Frühzeitiges Erkennen erneuter Tumoraktivität mit maintrac®

Die Behandlung ist beendet und ein Wiederauftreten des Krebses wurde erfolgreich verhindert. Diese Phase wird in der Fachsprache als „Remission“ bezeichnet. Allerdings besteht bei einer Krebserkrankung nie eine vollständige Garantie dafür, dass die bösartige Krankheit nicht erneut aufflammt und sich neue Tumore (Rezidive) im Körper bilden. Denn Tumorzellen können über Jahrzehnte im Gewebe überdauern und neue Tumore bilden.

Daher werden ehemalige Krebspatienten dazu angehalten, sich regelmäßigen Kontroll- bzw. Nachsorgeuntersuchungen zu unterziehen. Um ein Rezidiv z.B. im Röntgen erkennen zu können, muss dieses bereits eine Größe von 0,5 cm haben. Zudem wird meist die Umgebung des ursprünglichen Tumors kontrolliert (z.B. die Brustseite, an der der Brustkrebs entfernt wurde). Krankheitsbestimmend sind aber Metastasen, die sich in Organen bilden, die weit entfernt vom Primärtumor sind, und die bei den Kontrollen nicht unbedingt berücksichtigt werden.


Welche Vorteile bringt also eine Bestimmung der Zellzahlen mit maintrac®?


Monitoring mit maintrac® alle 3-6 Monate

Eine erneute Tumoraktivität und damit einhergehend eine Zunahme zirkulierender Tumorzellen (CETC / CTC) im Blut lässt sich mit maintrac® feststellen. Die steigende Anzahl der Zellen im Blut ist ein Indikator dafür, dass die Tumorzellen aktiver werden und ein neuer Tumor wachsen könnte. In einem solchen Fall sollten weitere diagnostische Maßnahmen erfolgen.

Mit maintrac® kann ein erneutes Krebswachstum gegebenenfalls schneller erkannt werden als mit anderen Methoden, da die Dynamik der Zellzahlen ausschlaggebend ist. Es ist ratsam, auch nach dem Ende der Therapie die Langzeitüberwachung mit maintrac® fortzusetzen. So kann der dauerhafte Therapieerfolg anhand der zikulierenden Tumorzellen überwacht werden, da der Patient bei erneuter Tumoraktivität frühzeitig gewarnt ist.